Saturday, 5. February 2011

Secret correspondence shows British helped Libya secure Megrahi release


Secret documents show that British ministers arranged to meet their Libyan counterparts to give them advice on how Abdelbaset Ali Mohmed al-Megrahi could be freed.

The revelation appears to contradict the previous Labour government’s claims that it did not “interfere” in the proceedings, and that the decision to free the convicted terrorist was taken by the Scottish government alone.

telegraph.co.uk

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Friday, 4. February 2011

Assanges Ermittlungsakten im Web veröffentlicht


Nun hat es den Enthüller selbst erwischt: Die Ermittlungsakten zu den Vergewaltigungsvorwürfen gegen WikiLeaks-Gründer Julian Assange sind laut "Wired" kurzzeitig im Internet veröffentlicht worden. Das US-Magazin beschreibt auf seiner Web-Seite Details.

Hamburg - Noch sind die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Julian Assange ungeklärt, das Verfahren läuft - und doch sind nun die Ermittlungsakten, aus denen der "Guardian" bereits im Dezember umfassend zitierte, offenbar im Internet aufgetaucht. Das US-Magazin "Wired" berichtet auf seiner Web-Seite, die Unterlagen seien anonym auf einer Seite zum Datenaustausch von Adobe gepostet worden. Inzwischen ist die Datei allerdings vom Server gelöscht und zumindest dort nicht mehr auffindbar.

spiegel.de Documents on Julian Assange Sex Allegations [3.8MB zip]

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Schlammschlacht der Netz-Giganten


"Eine billige Nachahmung" nennt ein Google-Ingenieur Microsofts Suchmaschine Bing. Microsoft-Mitarbeiter keilen zurück und werfen Google "Klick-Betrug" vor. Der Marktführer wolle nur vom "wahren Problem" ablenken - den Klickfabriken, die Suchmaschinen zumüllen.

Diebe! Lügner! Betrüger!

Der öffentliche Schlagabtausch zwischen Mitarbeitern der Microsoft-Suchmaschine Bing und dem Marktführer Google eskaliert.

Begonnen hatte die Auseinandersetzung, als Google öffentlich erklärte, Bing würde mit Google-Suchergebnissen die eigenen Treffer aufbessern. Google schmuggelte Links zu sinnlosen Zeichenketten in den eigenen Index - wenig später sollen sie bei dem Rivalen aufgetaucht sein. Das kommentierte Google-Manager Amit Singhal im Firmenblog süffisant: "Anders ausgedrückt wirken einige der Bing-Ergebnisse mehr und mehr wie eine unvollständige, fade Version der Google-Treffer - eine billige Nachahmung."

Nun reagiert Microsoft.

Der für Online-Geschäfte zuständige Manager Yusuf Mehdi nennt Googles Vorwürfe eine " Beleidigung". Er poltert zurück, der Suchmaschinen-Primus habe Bing "manipuliert" und zwar per "Klick-Betrug". Mehdi wörtlich: "Richtig gehört, dieselbe Art von Angriff, wie ihn Spammer im Web nutzen, um Verbraucher zu täuschen und irreführende Suchergebnisse zu schaffen".

spiegel.de

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Thursday, 3. February 2011

NASA finds 1000 possible new planets


Scientists with NASA's Kepler mission announced Wednesday that they had identified more than 1,200 likely new planets in the past year - a revolutionary development in the quest to understand what lies beyond our solar system.

This celestial bonanza represents more than a tripling of the number of known distant planets. It also includes a remarkable single system with at least six planets orbiting its sun - the most populated solar system found so far outside our own.

nasa.gov washingtonpost.com latimes.com voanews.com bbc.co.uk

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Celebrity Groundhog Punsutawney Phil predicts early spring


Celebrity Groundhog Punxsutawney Phil came out of his burrow on Groundhog Day, February 2, 2011 to predict the end of winter. According to legend, if the groundhog does not see its shadow, early spring is heralded.

Punxsutawney Phil calls Punxautawney, Pennsylvania home. The groundhog naturally hibernates during the winter months, but comes out of his slumber to predict the weather on Groundhog Day. Phil was aroused from his hibernation on Groundhog Day and held up to survey the crowd of thousands. He was placed on a platform with a committee of witnesses wearing black cloaks and tophats.

Punsutawney Phil

examiner.com

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Wednesday, 2. February 2011

Ehefrau auf die Terrorliste gesetzt


Ein Angestellter der britischen Einwanderungsbehörde hatte offenbar nicht den Mut, sich von seiner Frau scheiden zu lassen. Kurzerhand trug er sie auf die Liste der «gefährlichen Passagiere» ein. Schon war er sie los – seinen Job allerdings auch.

20min.ch

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Julian Assange-Interview bei 60 Minutes


Julian Assange war am Sonntag Abend bei 60 Minutes und hat dort ein langes, ausführliches Interview gegeben.

crackajack.de [Nerdcore] netzpolitik.org google

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Heidi the cross-eyed opossum 'on diet to cure crossed eyes'


It is believed that Heidi's crossed eyes, which have made her an international sensation, could be a result of a bad diet when she was younger, which led to fat deposits forming behind her eyes.

Heidi the cross-eyed opossum

metro.co.uk

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Microsoft: 'We do not copy Google's results'


On February 1, Google went public (via SearchEngineLand.com) with claims that Microsoft is copying Google search results with Bing.

Is Microsoft copping to the claim? Here’s the original response Microsoft is providing to folks who are asking:

“We use multiple signals and approaches in ranking search results.  The overarching goal is to do a better job determining the intent of the search so we can provide the most relevant answer to a given query. Opt-in programs like the toolbar help us with clickstream data, one of many input signals we and other search engines use to help rank sites,” said Stefan Weitz, Director, Bing.

zdnet.com searchengineland.com

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Microsoft tappt in die Google-Falle


Für die Treffer seiner Suchmaschine Bing nutzt Microsoft offenbar auch Ergebnisse der Konkurrenz. Google schmuggelte Links zu sinnlosen Zeichenketten in den eigenen Index - wenig später sollen sie bei dem Rivalen aufgetaucht sein.

Im Wettstreit von Google und Microsoft auf dem Suchmaschinenmarkt geht es neuerdings zu wie in einem Krimi. Google stellte in einer aufwendigen Geheimaktion eine Falle für den Rivalen auf, um zu beweisen, dass Microsofts Suchmaschine Bing auch auf Google-Treffer zurückgreift, um die eigenen Ergebnisse zu verbessern. Nach Google-Angaben wurde Bing dabei in mehreren Fällen ertappt.

spiegel.de

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Österreich bereitet "Kill Switch" für das Internet vor


Das österreichische Bundeskanzleramt arbeitet seit "geraumer Zeit" an einem "Kill Switch" (Not-Aus) für das Internet. Aufgrund internationaler Abkommen solle festgeschrieben werden, wo und wann das Internet auf EU-Ebene gekappt werden könne, berichtet die neue Futurezone unter Berufung auf einen Verantwortlichen des GovCERT (Government Computer Emergency Response Team) im Bundeskanzleramt.

heise.de futurezone.at telekom-presse.at diepresse.com

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CCC besorgt über «Internet-Kill-Switch»


Der Chaos Computer Club (CCC) hat den Behörden in Deutschland die Vorbereitung von Maßnahmen vorgeworfen, um ähnlich wie in Ägypten das Internet auf Knopfdruck abzuschalten.

Andreas Bogk vom CCC sagte am Dienstag dem Fernsehsender 3sat: «Wir sehen in Deutschland Bestrebungen mit Sorge, auch hierzulande einen 'Internet-Kill-Switch' einzuführen».

sueddeutsche.de

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