Monday, 13. February 2012

EU Commission, businesses play down ACTA fears


As mass demonstrations took place across Europe over the weekend against the Anti-Counterfeiting Trade Agreement, the European Commission and pro-ACTA industry groups published statements intend to fend off "unjustified accusations".

Tens of thousands of people took part in anti-ACTA rallies on Saturday (11 February), saying the accord intended to crack down on illegal commerce will curb internet freedom.

euractiv.com

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EU-Kommission lassen Anti-Acta-Proteste kalt


Zehntausende Personen haben gegen das Urheberrechtsabkommen Acta demonstriert. Während die Meinungen auf dem europäischen Parkett auseinandergehen, gibt sich der Schweizer Verhandlungsführer gelassen.

Am Wochenende haben Zehntausende von Internet-Aktivisten in Europa gegen das internationale Urheberrechtsabkommen Acta demonstriert. Die meist jungen Protestteilnehmer warnten etwa in Warschau, Prag, Dublin, Berlin oder Zürich vor einer Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet. Allein in Deutschland kamen 30'000 Demonstranten zusammen.

nzz.ch heise.de

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Carla Bruni-Sarkozy to be immortalised in 6ft bronze statue


First there was Carla the supermodel, then the singer, then the first lady. Now, coming soon: Carla Bruni-Sarkozy the statue.

Following in the immortalised footsteps of Joan of Arc, General de Gaulle and Marianne – the full-figured, flowing-haired female symbol of the French republic who graces Gallic public buildings – the president's wife is being cast as a six-foot bronze statue.

Carla Bruni-Sarkozy to be immortalised in 6ft bronze statue

guardian.co.uk

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"News" schummelte bei der Auflage


Aufregung bei der österreichischen Wochenillustrierten "News": Über die letzten Jahre wurde eine zum Teil deutlich überhöhte Auflage gemeldet. Nun wird die Gruner + Jahr-Tochter nachgeprüft.

Verlagschef Axel Bogocz schließt eine versehentliche Falschmeldung aus. In einem Interview mit der österreichischen Zeitung "Der Standard" erklärt er: "Jemand hat in der Vergangenheit sehr bewusst falsche Zahlen an die ÖAK gemeldet. In der Sekunde, als uns das klar geworden ist, haben wir das sofort abgestellt und Kontakt mit der ÖAK aufgenommen."

spiegel.de

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NASA unplugs last mainframe


This month marks the end of an era in NASA computing. Marshall Space Flight Center powered down NASA's last mainframe, the IBM Z9 Mainframe. For my millennial readers, I suppose that I should define what a mainframe is. Well, that's easier said than done, but here goes -- It's a big computer that is known for being reliable, highly available, secure, and powerful. They are best suited for applications that are more transaction oriented and require a lot of input/output - that is, writing or reading from data storage devices.

networkworld.com

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Unionspolitiker unterstützen Acta-Abkommen


Das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta sorgt für Ärger in der Regierungskoalition: Während die FDP-Justizministerin erst abwarten will, wie das Europaparlament über den internationalen Vertrag abstimmt, machen Abgeordnete der Unionsfraktion Druck.

Der Acta-Streit ist in der Regierungskoalition angekommen: Schwarz-Gelb streitet Koalition über den Umgang mit dem Urheberschutz-Abkommen Acta (Anti-Counterfeiting Trade Agreement). Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Günter Krings (CDU) warf Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) einen Alleingang vor, weil sie die Unterzeichnung durch Deutschland vorerst ausgesetzt habe. Sie solle sich zu den Inhalten des Abkommens bekennen, forderte er in den "Passauer Neuesten Nachrichten" vom Montag.

spiegel.de

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Europaparlament: ACTA "unausgewogen"


Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments, übt Kritik am Handelsabkommen.

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, hat das geplante internationale Urheberrechts-Abkommen ACTA als „unausgewogen“ bezeichnet. „Das notwendige Verhältnis von beidem - Schutz des Urheberrechts einerseits, individuelle Grundrechte der Nutzer andererseits - ist in diesem Abkommen nur sehr unzureichend verankert“, sagte Schulz am Sonntagabend im ARD-„Bericht aus Berlin“. In seiner jetzigen Form sei es „nicht gut“. Schulz kündigte an, dass die Beratungen über den ACTA-Vertragsentwurf im Europaparlament am 27. Februar beginnen werden.

futurezone.at

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Sunday, 12. February 2012

Entscheidend ist das Kleingedruckte


Acta wird in Deutschland vorerst nicht unterzeichnet, doch der Protest reißt nicht ab. Neue Formulierungen könnten die Einschränkung von Grundrechten verschleiern

Acta ist nicht mehr das Monster, das es einmal war. Einst sollte das geheim ausgehandelte, umstrittene Handelsabkommen die Freiheit im Netz deutlich einschränken. So hätten die Netzanbieter für ihre Nutzer haftbar gemacht und Nutzer nach einem Fehlverhalten der Internetzugang gesperrt werden können.

Vieles hat sich mittlerweile verändert. Nach Protesten über die Geheimhaltung, nachdem vorläufige Versionen von Acta unter anderem durch Wikileaks – nur die erste Version wurde von Wikileaks veröffentlicht – bekannt wurden, wurde Ende 2010 auch eine offizielle Endfassung öffentlich. Die einst offen drakonischen Formulierungen sind mit vielen Konjunktiven windelweich umgearbeitet worden.

taz.de

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Aufstand der Generation Internet


In 150 Ländern protestieren junge Leute für ein Internet ohne Strafen und Urheberschutz. Die Politik bekommt es mit der Angst.

Er sitzt im Frankfurter „Club Voltaire“, einen Tee in der Linken, sein Smartphone in der Rechten. Etwas gegen die Kälte und Internetzugang, viel mehr hat Kevin Culina, 20 Jahre, in den vergangenen Tagen nicht gebraucht, um die Bundesregierung in einer zentralen politischen Frage in die Knie zu zwingen.

Es geht um ein Abkommen. Deutschland, die EU, Amerika und elf weitere Staaten haben es verhandelt, sieben Jahre lang. Politiker, Beamte, Lobbyisten sind durch die Welt geflogen, es wuchsen Papierberge. Das Abkommen heißt „Acta“ und regelt die Durchsetzung des Urheberrechts im Internet. Es sagt, was künftig jenen blüht, die einen Film oder einen Song laden ohne zu zahlen: eine saftige Strafe. Im Gesetzentwurf steht, dass die Firma, die den Internetanschluss stellt, die Postadresse der Nutzer herausgeben muss, wenn ein Filmstudio wissen will, wer sich den neuesten Streifen auf seinen Rechner gezogen hat.

Acta-Gegner demonstrieren

faz.net

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European Parliament Official In Charge Of ACTA Quits, And Denounces The 'Masquerade' Behind ACTA


This is interesting. Kader Arif, the "rapporteur" for ACTA, has quit that role in disgust over the process behind getting the EU to sign onto ACTA. A rapporteur is a person "appointed by a deliberative body to investigate an issue." However, it appears his investigation of ACTA didn't make him very pleased:

I want to denounce in the strongest possible manner the entire process that led to the signature of this agreement: no inclusion of civil society organisations, a lack of transparency from the start of the negotiations, repeated postponing of the signature of the text without an explanation being ever given, exclusion of the EU Parliament's demands that were expressed on several occasions in our assembly. </p>

techdirt.com

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As citizens we must urge our representatives to reject ACTA


ACTA is an international trade agreement negotiated by the European Union, the United States, Japan, Canada, South Korea, Australia, Mexico, Morocco, Singapore as well as a few other countries, whose aim is to enforce copyright and tackle counterfeited goods (hence its acronym: Anti-Counterfeiting Trade Agreement). Please Download and read the final version of the text.(2011)

stopacta.info

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Turkmenistan: Der Wahlsieger steht bereits fest


Staatschef Berdymuhammedow wird am Sonntag wohl für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt. Dass er das Land aus der Isolation führt, wird zusehends unwahrscheinlich.

„Setz hier noch eine Kuppel drauf, und auf das medizinische Institut auch noch eine“, befielt der Herr im grauen Polyesteranzug seinem ergebenen Zuhörer, einem türkischen Bauunternehmer. Der gedrungene Mann, der so leichtfertig glänzende Kuppeln auf öffentlichen Gebäuden verteilt, als handle es sich dabei um Sahnehäubchen auf einer Torte, ist Turkmenistans Präsident Gurbanguly Berdymuhammedow.

diepresse.com de.ria.ru

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