Cannabis-Dealer schwer bewaffnet


Drogenfahnder haben einer Bande von Cannabis-Dealern in Niederösterreich und im Burgenland das Handwerk gelegt. Im Zuge einer Verkehrskontrolle flogen zunächst fünf Kleindealer im Bezirk Neusiedl am See auf. Die Ermittler stießen auch auf zwei Niederösterreicher, die als Lieferanten fungiert haben sollen. Bei Hausdurchsuchungen wurden neben Drogen auch 49 Waffen gefunden, berichtete die Polizei am Dienstag.


salzburg24.at

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Schweizer Zoll - Illegale Ermittlungen in Vorarlberg?


Beobachter der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) der Schweiz sind in Zivil in Vorarlberg unterwegs gewesen, um Schweizer Staatsangehörige bei der Einfuhr von Hanfsamen zu überführen. Die Behörde geht davon aus, dass die Einsätze nicht rechtmäßig waren, sie seien gestoppt worden.


orf.at

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FPÖ fordert Entfernung des Cannabis-Automaten


Wenn es nach der FPÖ geht, sollte der neue Cannabis-Automat auf der Mariahilfer Straße umgehend entfernt werden. Er fordere zum Drogenkonsum auf.


heute.at

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Polizei holte für Urlauber Drogen ab


Zwei Skiurlauber aus Deutschland haben gestern die Polizei in Villach (Kärnten) um Hilfe gebeten. Sie hatten ihr Gepäck in einem Reisezug vergessen. Die Polizisten holten die Taschen ab und entdeckten darin Cannabis und Kokain.

orf.at

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Warum Zauberpilze high machen


US-amerikanische Biologen haben die genetische Ausstattung von Zauberpilzen untersucht - und kommen zu dem Schluss: Ihre bewusstseinsverändernde Wirkung dient der Abwehr von Insekten. Haben auch Insekten Halluzinationen?

orf.at

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Anklage: Frauen betrieben Plantage und ernteten 32 Kilo Marihuana


Eine Unternehmerin (32) soll in Salzburg mit Hilfe einer Komplizin innerhalb von vier Jahren mehr als tausend Cannabispflanzen gezüchtet und den Ertrag mit Gewinn verkauft haben. Sie ist nicht geständig.


salzburger nachrichten

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Marihuana-Plantage in Baumkronen


25 Meter hoch haben unbekannte Gärtner Dutzende Töpfe mit Cannabis bugsiert. Sie versteckten die Pflanzen in den Wipfeln eines bayerischen Waldes. Die Polizei konnte den Fund nicht alleine bergen.


welt.de

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Hanfshops blühen auf: "Der Zeitgeist ist einfach Marihuana"


Das Geschäft mit Hanfstecklingen wächst rasant. Jeder vierte Kunde in Growshops ist älter als 60 Jahre. In Österreich ist der Anbau von Hanfpflanzen gesetzlich verboten, soweit er der Suchtmittelgewinnung dient. Dennoch wächst das Geschäft mit Stecklingen kontinuierlich an. Rund 70 bis 80 Grow- und Headshops verkaufen österreichweit Hanfstecklinge, Cannabisprodukte und Anbauzubehör. Genaue Zahlen liegen der Wirtschaftskammer Österreich nicht vor. Die Geschäfte unterliegen nämlich keiner einzelnen Handelssparte, sondern sind unter anderem als Lebensmittel- und Textilhandel oder Floristen gemeldet.


derstandard.at

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Forscher ermitteln verblüffende Konstanz der Kack-Dauer


Die meisten Säugetiere – egal ob Maus oder Elefant – defäkieren in rund zwölf Sekunden. Fürs Wasserlassen brauchen sie dagegen neun Sekunden länger.

Wir Menschen und alle anderen Tiere tun es. Und wir brauchen dafür ziemlich genau gleich lang, egal ob es sich nun um einen Elefanten oder um eine Maus handelt. Und auch sonst gibt es beim Defäkieren quer durch die Tierwelt erstaunliche Konstanten, wie ein Team um die junge Ingenieurwissenschafterin Patricia Yang (Georgia Institute of Technology) im Fachblatt "Soft Matter" (ausgerechnet!) berichtet.


derstandard.at

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Subventionen für kanadische Haschischproduzenten


Die arme Provinz New Brunswick will durch die geplante Cannabis-Legalisierung neue Jobs schaffen. New Brunswick nennt sich Kanadas einzige offiziell zweisprachige Provinz. Aber das stoppt den Exodus von jungen Menschen aus dieser ländlichen Region nicht. Die dortige Regierung hat deshalb einen Plan gefasst: Sie unterstützt die Cannabisindustrie mit allen Mitteln. Wenn Kanada im Juli 2018 wie von der liberalen Regierung geplant die Produktion des Rauschmittels als erste G-7-Nation legalisiert, will New Brunswick für den Boom bereit sein. "Wir sind sehr optimistisch, dass es bedeutende Investitionen und viele Arbeitsplätze geben wird", sagt der Premier von New Brunswick, Brian Gallant. Experten schätzen, dass Kanadas Cannabisindustrie umgerechnet bis zu 6,5 Milliarden Euro jährlich umsetzen könnte. In New Brunswick soll das begehrte Kraut richten, was in der Provinz nicht gut läuft: Mit der Forstwirtschaft und Fischerei geht es schon lange talwärts. "New Brunswick ist eine der ärmsten Provinzen in Kanada", sagt der Ökonom Richard Saillant, "die Wirtschaft wächst nicht mehr." Von den 750.000 Menschen in der Provinz ist jeder Fünfte ein Senior. Die Arbeitslosenrate beträgt etwa zehn Prozent.


derstandard.at

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Cannabis in Deutschland für Schwerkranke künftig auf Rezept erhältlich


Einstimmiger Beschluss des Bundestags – Eigenanbau bleibt verboten

Berlin – Schwerkranke Menschen können in Deutschland künftig auf Kassenkosten Cannabis als Medizin erhalten, wenn ihnen nicht anders geholfen werden kann. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag einstimmig eine entsprechende Gesetzesnovelle. Der Eigenanbau von Cannabis bleibt in Deutschland aber verboten.
Mit der Neuregelung, die im März in Kraft tritt, wird es schwer erkrankten Patienten unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht, getrocknete Cannabisblüten und Cannabisextrakte auf ärztliche Verschreibung in Apotheken zu erhalten. In Ausnahmefällen sollen Patienten auch Anspruch auf im Ausland zugelassene Fertigarzneimittel mit den Wirkstoffen Dronabinol und Nabilon erhalten.

derstandard.at

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In Österreich wurde schon während der Kaiserzeit gekifft


Einen ersten Hype um Weed gab es in der Donaumonarchie offenbar schon in den 1870er Jahren.
Die Habsburger mögen nach außen hin eine recht konservative Truppe gewesen sein. Was die Auswahl in ihrer Hausapotheke angeht, waren Franz Joseph & Co. aus heutiger Sicht aber gar nicht mal so spießig.
So soll Kaiser Franz gegen seinen Raucherhusten für gewöhnlich Codein in rauhen Mengen konsumiert haben, was ihn damit vielleicht zum Wegbereiter des 90er Down South Lifestyles macht. Sein Neffe Franz Ferdinand bevorzugte dagegen Opium-Gurgelwasser und griff, wie Aufzeichnungen von 1912 zeigen, auch schon mal zu Heroin. Als wiederum Kronprinz Rudolf während der Therapie seines Trippers eine ziemlich miese Zeit hatte, versprachen Morphium-Pulver und Cocain-Zäpfchen Linderung.

In Österreich wurde schon während der Kaiserzeit gekifft

vice.com/alps

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