Thursday, 8. April 2004

Video-Überwachung in Österreich nach britischem Vorbild


Nach den Terroranschlägen in Madrid setzt der österreichische Innenminister mehr Kameras durch

Lange vor den Anschlägen in Madrid hatte der österreichische Innenminister bereits eine verstärkte Videoüberwachung des öffentlichen Raums angedacht. Doch erst im Windschatten aktueller Terrorangst scheinen derartige Big Brother-Ambitionen besonders einfach durchsetzbar. Was kritische Datenschützer für eine problematische Placebo-Aktion halten, wird nach Madrid allerdings von der Mehrheit der österreichischen Bevölkerung begrüßt.

¬> heise.de

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