Saturday, 21. November 2015

Welttoilettentag: Das Wort zum Ort


Alle Jahre wieder ist Welttoilettentag: Klingt lustig, hat aber einen ernsten Hintergrund. Rund 2,5 Milliarden Menschen verfügen nicht über ausreichende Sanitäranlagen. In Deutschland ist eher die Benutzung problematisch.

Spiegel

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Thursday, 12. November 2015

Jeder Mensch verbringt ein Jahr seines Lebens auf dem Klo


Das moderne Wasserklosett feierte erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts seinen Durchbruch.

Für viele Menschen ist das stille Örtchen tatsächlich ein Ort zum Wohlfühlen – inklusive beheiztem Sitz, Musik- und Lichtanlage. Im Schnitt verbringt jeder Mensch ein Jahr seines Lebens auf dem Klo. Pro Tag sind das etwa 20 Minuten, hieß es bei einer Pressekonferenz anlässlich des Welttoilettentags am 19. November.

Doch 40 Prozent der Gesamtbevölkerung der Welt haben gar keine Toilette. Daran soll der von den Vereinten Nationen ausgerufene auch Welttoilettentag erinnern. Kein Zugang zu Klos bedeutet auch keinerlei Zugang zu für die Gesundheit wichtige Sanitäreinrichtungen.

derStandard.at

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Sunday, 6. September 2015

Heilpraktikertreffen endet mit kollektivem Drogenrausch


Ein Treffen von 30 Heilpraktikern und Homöopathen in Deutschland lief kräftig aus dem Ruder. Menschen torkelten verwirrt umher, lagen herum, halluzinierten. Ein Treffen von etwa 30 Heilpraktikern und Homöopathen in einem Tagungszentrum in Handeloh im Kreis Harburg war mächtig aus dem Ruder gelaufen. Mehr als 150 Rettungskräfte und ein Hubschrauber eilten herbei, um den Menschen im Drogenrausch am Freitagnachmittag zu helfen.

<a href="derstandard.at"target="_blank"> derStandard.at

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Wednesday, 2. September 2015

Europa hat ein Elektroschrott-Problem


Tonnenweise Elektroschrott wird laut einer Studie international zum Problem. Teils organisierte Banden handeln illegal mit Schrott, dessen Bestandteile häufig hochgiftig sind.


futurezone.at

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Wednesday, 12. August 2015

Drogen in Shakespeares Garten


Keine Theorie zu William Shakespeare, die Wissenschaftlern noch nicht eingefallen wäre. Gab es ihn überhaupt? War er eine Sie? Der neueste Verdacht: War er high, als er seine genialen Sonette schrieb?


spiegel.de derStandard.at

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Kongresshaus: Damen-Urinale werden entfernt


Mangels Interesses werden jetzt die Damen-Urinale im Salzburger Kongresshaus entfernt. Sie müssen herkömmlichen Sitzklosetts weichen. Die vier Urinale waren vor 13 Jahren eingebaut worden, setzten sich aber nie durch.


orf.at

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Sunday, 9. August 2015

Künstler schauen durch die Finger


Zwischen 20 und 50 Prozent der Einnahmen aus dem Musikgeschäft, die Künstlern zustehen würden, kommen nie bei ihnen an. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der „Rethink Music“-Initiative des Berklee College of Music, für die Musiker und Mitarbeiter der Musikindustrie befragt wurden. Besonders undurchsichtig sei die Lage bei Streamingdiensten, wo sich der Fluss der Gelder kaum nachverfolgen lasse.


orf.at

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Tuesday, 4. August 2015

Japanischer Whisky soll ein Jahr im Weltraum reifen


Getränkeunternehmen Suntory will herausfinden, ob der Schnaps in der Schwerelosigkeit noch besser wird.

<a href="derstandard.at"target="_blank"> derstandard.at

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Monday, 3. August 2015

Schuss prallt von Gürteltier ab und trifft Schützen


Ein erstaunlicher Unfall hat sich am Donnerstag im amerikanischen Bundesstaat Texas ereignet: Beim Versuch eines Mannes, ein Gürteltier zu töten, prallen dessen Schüsse am Panzer des Tieres ab. Der Schütze wird von seiner eigenen Kugel im Gesicht getroffen.

<a href="web.de"target="_blank"> web.de

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Wednesday, 29. July 2015

Warum Konsonanz kulturübergreifend als schön empfunden wird


Konsonante Tonfolgen haben aus biologischer Sicht eine soziale Funktion – Forscher der Uni Wien sucht nach den Ursachen.

derstandard.at

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Thursday, 23. July 2015

Cannabis-Debatte: Die Politik entdeckt das Kiffen


Carsten Sieling wirkt nicht wie ein Freund des gepflegten Joints, der Sozialdemokrat ist eher der Typ freundliche Büroklammer. Tatsächlich habe er nie gekifft, sagt Sieling. Und doch hat es der 56-jährige Bürgermeister von Bremen in nur einer Woche Amtszeit geschafft, dass die Hansestadt ausnahmsweise nicht wegen ihrer miserablen Kassenlage und hohen Arbeitslosigkeit von sich reden macht - sondern mit progressiver Drogenpolitik.


spiegel.de

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Sunday, 19. July 2015

Flatulenz, Mundatmung, Verlust der Freude am Sex und andere seltene Todesursachen


Warum in den USA immer wieder Menschen aus völlig unplausiblen Gründen sterben. Herzkrankheiten, Krebs und chronische Erkrankungen der Atemwege zählen zu den häufigsten Todesursachen in den USA. Das alles sind wohlvertraute Gründe für ein verfrühtes Ableben, die selben findet man auch in Europa ganz oben auf den entsprechenden Übersichten. Wirft man allerdings in der nationalen Sterbestatistik des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) – einer US-Behörde, die für die öffentliche Gesundheit verantwortlich ist – einen Blick ans andere Ende der Liste, so kann man die eine oder andere bizarre Überraschung erleben.

derstandard.at

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