Friday, 28. October 2011

4,16 Promille Alkohol im Blut


Die britische Soulsängerin Amy Winehouse ist einer gerichtlichen Untersuchung zufolge an einer Alkoholvergiftung gestorben. Winehouse hatte bei ihrem Tod im Juli demnach 4,16 Promille Alkohol im Blut. Der Untersuchungsausschuss bezeichnete den Tod als „Unglücksfall“. Ihr plötzlicher und unerwarteter Tod sei „die nicht beabsichtigte Konsequenz von solch potenziell tödlichem“ Alkoholkonsum gewesen, sagte die Untersuchungsrichterin Suzanne Greenway am Mittwoch in London. Winehouse soll in den drei Wochen vor ihrem Tod gar nichts getrunken haben.

orf.at

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CCC kann auch aktuellen Staatstrojaner kapern


Neuere Spähtrojaner seien sicher, sagt das BKA. Der Chaos Computer Club aber stellt fest: Das Programm weist dieselben Mängel auf und ist ebenso angreifbar wie das alte.

zeit.de CCC kritisiert neue Staatstrojaner-Version

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Besuch im Hacker- quartier


Ein Getränkeautomat mit Fahrplananzeige und Platinen in Raketenform: Seine Zentrale in München dekoriert der Chaos Computer Club mit vielen elektronischen Spielzeugen. Deshalb verbrauchen die Hacker doppelt so viel Strom wie eine vierköpfige Familie. hive hat sich das mal angeschaut.

klartext-magazin.de

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Chaos Computer Club analysiert aktuelle Version des Staatstrojaners


Dem Chaos Computer Club (CCC) wurde jüngst eine noch fast fabrikneue Version des Staatstrojaners zugetragen. Der Vergleich zur älteren, vom CCC bereits analysierten Version mit dem aktuellen Schnüffel-Code vom Dezember 2010 förderte neue Erkenntnisse zutage. Entgegen aller Beteuerungen der Verantwortlichen kann der Trojaner weiterhin gekapert, beliebiger Code nachgeladen und auch die angeblich "revisionssichere Protokollierung" manipuliert werden. Der CCC fordert daher einen vollständigen Verzicht auf Trojanereinsätze in Ermittlungsverfahren.

ccc.de

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Wednesday, 26. October 2011

Wikileaks - Das Dönerladen-Schicksal


Berlin ist nicht nur die Stadt der 1.000 rund um die Uhr geöffneten Dönerläden, sondern auch die Stadt der 1.000 vorübergehend geschlossenen Dönerläden. "Vorübergehend", weil Dönerläden – wie auch Pizzerien, Schawarmastände, Schnellbäckereien und der ganze Rest – in Berlin grundsätzlich nie final und endgültig geschlossen werden, sondern immer nur "renoviert".

Das hat vielleicht was mit Verkäuferehre zu tun, oder was mit Insolvenzrecht oder Steuervorteilen oder Geldwäsche, ist auch egal, auf den heruntergekommenen Hauptstraßen Berlins finden sich jedenfalls zahlreiche mit Zeitungen verhangene Schaufenster, in denen ein Schild klebt, auf dem "Umbauarbeiten, wir sind bald wieder für Sie da!" steht. Nach drei, vier Monaten hängt an gleicher Stelle dann ein anderes Schild ("Diese Räume können Sie mieten!") und kurz danach macht ein neuer Köfteimbiss oder Billigfriseur auf.

taz.de

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Wikileaks wants donations. What about Assange's $1.5M?


Apparently Wikileaks is closing up shop as it is running out of money. They claim that they are suffering retaliation for publishing tens of thousands of classified documents that endangered many lives and likely got people killed. I hope people don't mind that I am not shedding a tear for them.

.rsaconference.com

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THC-SSL-DOS tool targets secure connections


The THC-SSL-DOS tool, which was released today, purportedly exploits a flaw in Secure Sockets Layer (SSL) renegotiation protocol by overwhelming the system with multiple requests for secure connections. SSL renegotiation allows websites to create a new security key over an already established SSL connection.

A German group known as Hackers Choice said that it released the exploit to bring attention to flaws in SSL, which allows sensitive data to flow between websites and an individual user's computer without being intercepted.

hitb.org

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How secure is HTTPS today? How often is it attacked?


HTTPS is a lot more secure than HTTP! If a site uses accounts, or publishes material that people might prefer to read in private, the site should be protected with HTTPS.

Unfortunately, is still feasible for some attackers to break HTTPS. Leaving aside cryptographic protocol vulnerabilities, there are structural ways for its authentication mechanism to be fooled for any domain, including mail.google.com, www.citibank.com, www.eff.org, addons.mozilla.org, or any other incredibly sensitive service.

eff.org

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Elvis, Elvis, Elvis and Elvis leave the building as the fire alarm goes off


A GROUP of panicked Elvises were left all shook up when they had to flee a hotel with the fire alarm ringing.

Around 60 Kings were rocking when a smoke machine went wrong and they had to get out fast.

Bewildered hotel guests, dragged out of bed in the middle of the night, were even more surprised when they were confronted by a sea of rhinestones in the car park.

mirror.co.uk

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10 Jahre Windows XP: Der lange Abschied


Am 25. Oktober 2001 erschien der gemeinsame Nachfolger von Windows 2000 und Windows 9x. Kurze Zeit später legte Microsoft das Verfallsdatum für Windows XP fest: Nach fünf Jahren sollte der Support enden – oder zwei Jahre nach Erscheinen des Nachfolgers, je nachdem, was länger dauert. Lediglich für Windows XP Professional und für die Tablet-PC-Edition wollte man zusätzliche zwei Jahre Support bereitstellen, allerdings nur gegen Bares. Doch Microsofts Pläne wurden durchkreuzt, denn mit dem Nachfolger wollte es nicht so recht klappen.

Support-Ende für Windows Mainstream Extended Windows XP (alle Versionen) abgelaufen 08.04.2014 Vista Home/Ultimate 10.04.2012 entfällt Vista Business/Enterprise 10.04.2012 11.04.2017 Windows 7 Home/Ultimate 13.01.2015 entfällt Windows 7 Pro/Enterprise 13.01.2015 14.01.2020

heise.de

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Sunday, 16. October 2011

Bundestrojaner: F-Secure schließt Vereinbarungen mit staatlichen Ermittlungsstellen aus


Die finnische Sicherheitsexpertin F-Secure hat klare Richtlinien, was eventuelle Forderungen staatlicher Ermittlungsstellen bezüglich einer Nichterkennung von Spionageprogrammen betrifft:

"F-Secure wird zu keiner Zeit Lücken in der Sicherheitssoftware zulassen - ganz gleich, woher die Schadprogramme auch kommen mögen", sagte Mikko Hyppönen. "Mit jedem Sample, das wir erhalten, müssen wir eine ganz klare Entscheidung treffen, was die Entdeckung des Programms betrifft. Und diese Entscheidungsfindung ist ausschließlich durch technische Faktoren beeinflusst - andere Faktoren spielen keine Rolle. Selbstverständlich immer im Rahmen gesetzlicher Richtlinien, in diesem Fall des EU-Rechts."

Für Kunden von F-Secure sei vom Bundestrojaner zu keiner Zeit eine Gefahr ausgegangen, denn

F-Secure erkenne den Trojaner und hab ihm sogar seinen Namen gegeben: "Backdoor:W32/R2D2.A". Als erster Antiviren-Hersteller habe F-Secure die Thematik des Bundestrojaners aufgegriffen und Informationen dazu im unternehmenseigenen Weblog veröffentlicht. Auch sei F-Secure der erste Anbieter gewesen, der eine entsprechende Signatur seiner Datenbank hinzufügt und somit seinen Kunden reaktiven Schutz vor dem Spion bereitgestellt habe.

itseccity.de

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Friday, 14. October 2011

Steuergelder für den Überwachungsstaat - Projekt „Indect"


Für Deutschlands Datenschützer ein Alptraum: Flächendeckende Kameraüberwachung, fliegende Aufklärungsdrohnen in den Innenstädten. Wer sich verdächtig macht, wird über Internet und Datenbanken identifiziert und landet im Räderwerk der Strafverfolger. Mit dem EU-Projekt „Indect“ soll dieser Alptraum Wirklichkeit werden. Trotz massiver Kritik fördert die Bundesregierung das Projekt mit Personal und Steuergeldern.

rbb-online.de old shit

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