Monday, 30. January 2012

Geheimdienst-Affäre bei Jauch - Staatsfeinde unter sich


Verfassungsschutz aufgepasst! Die ARD lässt Menschen zu Wort kommen, die die Abschaffung des Geheimdienstes fordern. Hat Günther Jauch eigentlich schon eine Akte beim Bundesamt? Nein? Dann wird es Zeit. Und nicht nur für ihn.

Sehr geehrter Verfassungsschutz,

es tut uns leid, aber Sie müssen jetzt handeln. Dringend. Sie hatten hoffentlich jemanden beauftragt, mit Wochenend- und Nachtzuschlag, Günther Jauch zu beobachten. Dort sollte diskutiert werden, ob Sie die Linken-Abgeordneten bespitzeln dürfen und dabei vielleicht auf dem rechten Auge blind sind (enthüllt durch den SPIEGEL).

Fernsehen ist ja eine, wie es bei Ihnen heißt, offene Quelle. Also Informationen gewinnen ohne "nachrichtendienstliche" Mittel wie Observieren, Abhören, oder V-Männer. So günstig kriegen Sie Staatsfeinde nie wieder frei Haus geliefert. Denn so viel Aufklärung ist heute nicht mehr üblich, schon gar nicht im Fernsehen. Am Sonntagabend haben sich wieder ein paar Leute für Ihre Arbeit qualifiziert, als Objekt der Begierde oder auch als Mitarbeiter.

spiegel.de Linken-Haudrauf-Talk mit Nuschel-Geheimdienstler mediathek.daserste.de [VIDEO]

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No Need to Panic About Global Warming


Editor's Note: The following has been signed by the 16 scientists listed at the end of the article:

A candidate for public office in any contemporary democracy may have to consider what, if anything, to do about "global warming." Candidates should understand that the oft-repeated claim that nearly all scientists demand that something dramatic be done to stop global warming is not true. In fact, a large and growing number of distinguished scientists and engineers do not agree that drastic actions on global warming are needed.

wsj.com

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Die endlose Suche nach dem ewigen Atomlager


67 Jahre nachdem das erste Kernkraftwerk ans Netz ging, ist immer noch kein Endlager für Atommüll gefunden

Die französischen Schriftsteller François Bastide und Paolo Fabbri hatten in den 80er-Jahren eine interessante Idee, wie die Menschen noch in 100.000 Jahren gewarnt werden könnten, dass Atommüll gefährlich ist: Sie schlugen vor, eine "Nuklearkatze" zu züchten, deren Fell sich verfärbt, wenn das Tier erhöhter Strahlung ausgesetzt ist. Der Wissenschafter Thomas Sebeok schlug vor, eine "atomare Priesterkaste" zu gründen, die das Wissen von Generation zu Generation weitergibt. Gelöst ist das Problem bis heute nicht.

derstandard.at

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Garchinger Bäckerei verkauft Cannabis-Krapfen


Faschingszeit ist Krapfenzeit - und ewig lockt die Marmelade. Wer sich daran sattgegessen hat, steigt seit Jahren gerne auf Eierlikör, Vanillecreme und Sektvariationen um. Und wer auch darauf keine Lust mehr hat? Für diese Schleckermäuler hat sich eine Garchinger Bäckerei etwas ganz Ausgefallenes ausgedacht: Cannabis-Krapfen!

Bis zu 35.000 Krapfen verkauft die Bäckerei & Konditorei Ludwig Riedmair nach eigenen Angaben an den Hochtagen im Faschingsendspurt. Ab dem 30. Januar gibt es dann nicht nur in Garching, sondern auch in den Filialen in Freimann, Giesing, Oberföhring, Ismaning und Markt Schwaben auch den Cannabis-Krapfen - mit einem großen, grünen Deko-Hanfblatt auf dem Guss.

Bäckerei & Konditorei Ludwig Riedmair

tz-online.de riedmair.de

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Fazit aus der Cannabis-Anhörung


Am 25.1.2012 veranstaltete der Gesundheitsausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung mit dem Titel “Wie gefährlich ist Cannabis?”. Das Video der Veranstaltung und ein erstes Fazit von Georg Wurth, Deutscher Hanf Verband, ist hier zu finden. Aus der Anhörung und den dazugehörigen Pressemitteilungen habe ich ein Fazit erstellt – auf offensichtlichen Schwachsinn wie er in der Pressemitteilung vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer geäußert wurde – “Denn jegliche Bemühungen im Bereich der Prävention würden ad absurdum geführt, wenn der Besitz legalisiert würde.” – gehe ich allerdings nicht ein.

alternative-drogenpolitik.de

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Two Psychedelic Conferences a World Apart


Over the course of two consecutive weekends, I flew between Entheogenesis Australis (EGA), Australia's premier gathering of psychedelic pioneers, and Cartographie Psychedelica, a California-based conference celebrating the 25th anniversary of the Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies (MAPS). These are some of my observations.

My plane landed at the airport in Melbourne, Australia on Thursday, December 1, after a 26-hour journey that began after I finished teaching my undergraduate class "Poetic Vision and the Psychedelic Experience" the previous Tuesday. I was somewhat jet lagged but, more importantly, I was extraordinarily excited: this was my first trip to Australia, and I was coming to present at the conference, thanks to generous grants from both EGA and my school, the University of Pennsylvania.

realitysandwich.com

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Newt Gingrich’s PRO-medical marijuana letter to the editor, 1982


Well, well, well… Look who was PRO-medical marijuana—actually went out on a limb for it—way back before he wanted to behead people and cut off their hands for possessing it…

Here’s what Newt Gingrich wrote to the Journal of the American Medical Association in 1982.

dangerousminds.net

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Was die Post so alles weiß! Die Deutsche Post Direkt GmbH als Datensammler


Die Deutsche Post, genauer gesagt die Tochter Deutsche Post Direkt GmbH wirbt ganz offen damit, dass diese über 37 Millionen Adressen zur Neukundengewinnung verfügen. Damit decken diese nach eigenen Angaben nahezu den gesamten Markt an Privathaushalten ab. Die Verbraucherzentrale hilft mit einem Musterbrief sich dagegen zu wehren.

In einer Werbebroschüre heißt es wörtlich: "Zur Adresspflege wird u.a. die Anschriftenprüfung der Deutschen Post genutzt, wodurch die Adressen fortlaufend auf den neuesten Stand gebracht werden. Dabei prüfen die Zusteller der Deutschen Post regelmäßig, ob eine Adresse richtig geschrieben und zustellbar ist."

Tatsächlich scheinen aber auch noch weitere Informationen gesammelt zu werden. So wird z.B. damit geworben, dass Informationen zu PKW-Vorlieben und privatem Versicherungs- und Bankverhalten vorlägen. Selbst zur Lebensweise und Lebensauffassung sollen Daten vorliegen.

verbraucherzentrale-sh.de

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ECJ asked to rule on mandatory retention of phone and internet data


THE HIGH COURT has asked the European Court of Justice to rule on the extent to which Ireland can require telecommunications providers to retain data about how people use its services.

The court has made a preliminary reference to the ECJ asking whether an EU directive – which requires member states to retain details of mobile phone calls, internet and email usage – respects the rights of the user.

thejournal.ie

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Polen: Regierung überdenkt ACTA noch einmal


Die polnische Regierung kündigte am Freitag an, den Inhalt von ACTA nochmal einmal prüfen zu wollen. Möglicherweise werde die Regierung das internationale Abkommen doch noch blockieren, heißt es. In Polen gab es in den letzten Tagen massive Online- und Offline-Proteste.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat zum ersten Mal angedeutet, die Regierung könnte das internationale Abkommen gegen Produktpiraterie im Internet und Urheberrechtsverletzungen, ACTA, doch blockieren. Zwar unterschrieb die polnische Botschafterin in Japan den Vertrag am Donnerstag. „Aber wenn die Ansicht tatsächlich berechtigt ist, dass ACTA die Meinungsfreiheit bedroht, dann werden wir diesen Vertrag dem Parlament nicht zur Ratifizierung vorlegen“, so Tusk am Freitag gegenüber Journalisten. Die Regierung werde den Inhalt von ACTA noch einmal überprüfen.

futurezone.at

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Saturday, 28. January 2012

Contentmafia 1929


Contentmafia 1929

via

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New privacy laws could boost EU cloud industry


The proposed legislation could make organisations more wary about where their data is held

The European Union's data protection proposals, announced earlier this week, could unsettle end users looking at cloud adoption, but European cloud providers stand to benefit, according to Andy Burton, chairman of the Cloud Industry Forum (CIF).

Speaking to Techworld at Cloud Expo Europe in London yesterday, Burton said that, while there is a risk that sovereign law could come into conflict with the new EU legislation around data protection, that risk has been greatly over-exaggerated.

techworld.com

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