Topic: SECURITY - on April 12, 2012 at 10:27:00 AM CEST
Critical Flaw Found In Security Pros' Favorite: Backtrack Linux
A critical security flaw has been identified in the latest version of Backtrack, a popular version of Linux that is used by security professionals for penetration testing.
The previously undiscovered privilege escalation hole was disclosed in a post on the Web site of the Infosec Institute. It was discovered by a student taking part in an InfoSec Instutite Ethical Hacking class, according to the post.
"The student in our ethical hacking class that found the 0day was using backtrack and decided to fuzz the program, as well as look through the source code," wrote Jack Koziol, the Security Program Manager at the InfoSec Institute. "He found that he could overwrite config settings and gain a root shell."
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: War and Peace News - on April 12, 2012 at 10:26:00 AM CEST
Siemens und Syrien: Was die Überwachungstechnik kann
Deutschland ist nicht nur der drittgrößte Rüstungsexporteur der Welt und der größte in Europa, auch bei Überwachungstechnologien schätzen autoritäre Regime die deutsche Wertarbeit. Eine syrische Ausschreibung beschreibt, was die gelieferte Technik mindestens können muss. Die beteiligten Firmen hüllen sich in Schweigen.
Gestern wurde bekannt, dass der Siemens-Konzern Technologien zur Überwachung von Telefon- und Internet-Kommunikation an Syrien verkauft hat, die dort noch immer im Einsatz sind.
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: health - on April 12, 2012 at 10:24:00 AM CEST
Syphilis wieder auf dem Vormarsch
Die Syphilis ist wieder auf dem Vormarsch. Allein in den Salzburger Landeskliniken wurden in der letzten Zeit bereits rund 40 Fälle registriert - den jüngsten Verdachtsfall gab es gestern.
Übertragen wird die Syphilis beim Geschlechtsverkehr und auch beim Küssen. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Deshalb sind für Risikogruppen regelmäßige Untersuchungen wichtig. Doch viele niedergelassene Ärzte würden die Krankheit nicht richtig erkennen, weil sie sich seit dem Studium nicht mehr damit beschäftigt hätten, sagt Taylor. Die Infektionsspezialistin fordert deshalb mehr Fortbildungen.
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: STRANGE - on April 12, 2012 at 10:22:00 AM CEST
Drecksjournalismus
Das romafeindliche Ressentiment in Europa nimmt die Form blankester „Aufstachelung zum Rassenhass" an. Ein Schweizer Zeitungscover markiert einen traurigen Tiefpunkt. taz, 11. April 2012.
Er sieht aus wie ein Grundschullehrer, der Briefmarken sammelt und noch bei Mama wohnt: Roger Köppel, der „Chefredaktor" und Verleger der Zürcher Weltwoche. In deutschen Talk-Shows ist der nervige Schweizer wenn schon nicht gern, so doch oft gesehener Gast, das einst liberale, weltläufige Wochenblatt hat er innerhalb von zehn Jahren zur rechtspopulistischen und neoliberalen Kampfpostille umgemodelt.
Doch ein solches Cover, wie es die Titelseite der aktuellen „Weltwoche" ziert, hat es in Westeuropa außerhalb der Nazi-Subkultur seit 1945 wohl selten gegeben. „Die Roma kommen", heißt es hier alarmistisch. Darunter: „Familienbetriebe des Verbrechens". All das umrahmt das Foto eines kleinen Jungen, der mit einer (Spielzeug?-)Pistole ins Objektiv des Fotographen zielt. Suggestive Botschaft: bei diesen Zigeunern sind sogar die Vierjährigen schon Gewalttäter und Verbrecher.
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: DRUGS - on April 12, 2012 at 10:20:00 AM CEST
Spanisches Dorf will mit Cannabis-Anbau Finanznot beenden
Außergewöhnliche Situationen verlangen außergewöhnliche Maßnahmen. Ein Dorf im Nordosten Spaniens will angesichts der schlechten Wirtschaftslage Ackerflächen für den Anbau von Cannabis ausschreiben. Das haben die Bürger von Rasquera in einem Referendum entschieden. Demnach sollen sieben Hektar Land an den "Verein für den privaten Verbrauch von Cannabis" aus Barcelona verpachtet werden.
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: Drone - on April 12, 2012 at 10:17:00 AM CEST
Schweiz - Cannabis-Konsum liberalisieren
Wer in der Schweiz Cannabis konsumiert, soll künftig nur mehr eine Geldstrafe zahlen müssen und nicht mehr auotmatisch strafrechtlich verfolgt werden. Damit sollen Behörden von der Behandlung kleiner Delikte entlastet werden. Nur bei der Jugend unter 18 will man weiterhin an einer Anzeige festhalten.
Wer über 18 ist und bei einer Anhaltung durch die Polizei nicht mehr als 10 Gramm bei sich trägt, soll künftig nicht mehr angezeigt werden. Die Polizisten kassieren stattdessen eine Geldstrafe. Von 200 Schweizer Franken ist derzeit die Rede. Bei einer Anzeige würden die Folgekosten etwa gleich hoch ausfallen, sagt man hier bei der Staatsanwaltschaft von Sankt Gallen.
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: DRUGS - on April 9, 2012 at 12:57:00 PM CEST
Sound trip
A fascinating excerpt about a hallucinogenic drug called DiPT that only causes hearing distortions – from p310 of the book Hallucinations: Research and Practice:
A member of the tryptamine chemical family, diisopropyltryptamine (DiPT) is a fascinating substance because, unlike most hallucinogens, its effect are predominantly auditory. It is also probably less sensitive than other hallucinogens to the mindset of the user, the setting in which it is ingested, and other psychological considerations, perhaps because the auditory system has become less salient to the human organism as we have evolved into a vision based species.</p>
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: DRUGS - on April 9, 2012 at 12:53:00 PM CEST
94-year-old woman arrested trying to smuggle drugs
A 94-year-old woman crossing the border at Nogales is facing drug-trafficking charges.
The woman was crossing the Morley Pedestrian Gate Tuesday when border officers say she was picked for further inspection, according to a U.S. Customs and Border Protection news release.

... Link (0 comments) ... Comment
Topic: FUN - on April 9, 2012 at 12:47:00 PM CEST
Algorithmische Gymnastik

... Link (0 comments) ... Comment
Topic: COMPUTER - on April 9, 2012 at 12:45:00 PM CEST
Windows XP ist nicht totzukriegen
Genau in zwei Jahren, am 8. April 2014 stellt Microsoft den Support für sein altgedientes Betriebssystem Windows XP endgültig ein. Dass dieses Datum einige Unternehmen und Privatpersonen auf dem falschen Fuß erwischen wird, zeigen aktuelle Statistiken. Zahlen von Net Applications zufolge läuft auf fast jedem zweiten PC weiterhin XP.
Wie aus den Microsoft-Support-Seiten zu entnehmen ist, endet jegliches Support für Windows XP genau in zwei Jahren, am 08.04.2014. Vor mehr als zehn Jahren im Jahr 2001 eingeführt, ist das Betriebssystem mit 46,8 Prozent Marktanteil weltweit immer noch die Nummer eins unter den Betriebssystemen. Ungeachtet des Erfolgs von Windows 7 – in Deutschland etwa soll das neue Betriebssystem bereits Anfang des Jahres seinen Vorgänger an der Spitze abgelöst haben – ist XP weiterhin verblüffend stark vertreten.
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: Drone - on April 9, 2012 at 12:42:00 PM CEST
Look to the skies: Is it time to stop worrying and love the drone?
The wars in Iraq and Afghanistan (and elsewhere) have driven the rapid development over the past decade of unmanned aerial vehicles (UAVs)—robotic planes flown by some combination of remote “pilot” operators, software, and GPS navigation. Ranging in size from that of a flying model kit to full-sized aircraft, UAVs, also referred to as unmanned aircraft systems (UASs), have done everything from spotting roadside bombs to bombing alleged Al-Qaeda hideouts—and now they’re ready for civilian jobs. As war efforts wind down, the military is preparing to bring home the over 7,500 UAVs deployed overseas—and the companies that build them are looking to create a domestic market for the technology.
... Link (0 comments) ... Comment
Topic: Drone - on April 9, 2012 at 12:40:00 PM CEST
So spionieren die Amerikaner Iran aus
Dutzende Drohnenflüge über verdächtige Anlagen, eine Spezialabteilung mit Hunderten Analysten, verdeckte CIA-Operationen: So sieht laut "Washington Post" das Spionage-Programm der USA gegen Iran aus. Der Bericht offenbart vor allem neue Details über Operationen mit Tarnkappen-Drohnen.
Seit Jahren rätselt der Westen über das Atomprogramm Irans. Dabei wissen die Amerikaner offenbar bestens Bescheid über die nuklearen Pläne Teherans. Wie die "Washington Post" am Sonntag berichtet, haben die Amerikaner seit 2006 ihr Spionageprogramm gegen Iran ausgeweitet. Die Zeitung sprach mit aktuellen und früheren Sicherheitsberatern der US-Regierung. Sie kommt zu dem Schluss, dass man im Weißen Haus davon ausgehe, über eine Entscheidung Irans zum tatsächlichen Atombombenbau rechtzeitig Geheimdienstinformationen erhalten zu können.
... Link (0 comments) ... Comment








