Thursday, 19. January 2017

In Österreich wurde schon während der Kaiserzeit gekifft


Einen ersten Hype um Weed gab es in der Donaumonarchie offenbar schon in den 1870er Jahren.
Die Habsburger mögen nach außen hin eine recht konservative Truppe gewesen sein. Was die Auswahl in ihrer Hausapotheke angeht, waren Franz Joseph & Co. aus heutiger Sicht aber gar nicht mal so spießig.
So soll Kaiser Franz gegen seinen Raucherhusten für gewöhnlich Codein in rauhen Mengen konsumiert haben, was ihn damit vielleicht zum Wegbereiter des 90er Down South Lifestyles macht. Sein Neffe Franz Ferdinand bevorzugte dagegen Opium-Gurgelwasser und griff, wie Aufzeichnungen von 1912 zeigen, auch schon mal zu Heroin. Als wiederum Kronprinz Rudolf während der Therapie seines Trippers eine ziemlich miese Zeit hatte, versprachen Morphium-Pulver und Cocain-Zäpfchen Linderung.

In Österreich wurde schon während der Kaiserzeit gekifft

vice.com/alps

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